Tiefstpreis-Aktion  

MAXI-ELEGANT 10-20

Preis netto Fr. 2'540.–
exkl. MwSt.

               

Im Preispaket inbegriffen sind:

Lieferung:

    • Entkalkungsanlage komplett
    • 10 – 20 lt. Harz
    • alle Montageteile inkl. 3 Meter Anschlussrohr
    • Bypass 1" (Autotrol)
    • Montage und Inbetriebnahme
    • Instruktion
    • 25 kg. Regeneriersalz
    • Wasserhärtemessbesteck
    • Entsorgungen
    • 2 Jahre Werksgarantie

 

 

Hartes Wasser

 

Der ungelöste Kalk, der in dem von den meisten öffentlichen Versorgungsnetzen gelieferten Wasser enthalten ist, stellt viele Haushalte und Unternehmen vor echte Probleme.

Hier erfahren Sie mehr über die Wasserqualität in ihrer Gemeinde

Viele Hausbesitzer wissen überhaupt nicht, wie hart und gefährlich kalkhaltig ihr Leitungswasser ist. Jedes Jahr kommen mehrere kg Kalk mit dem Wasser ins Haus! Nur 1000 Liter bringen, bei hartem Wasser, schon ca. 200 g Kalk mit durch die Leitungen. Jahrelange Kalkablagerungen beschichten sämtliche Sanitärleitungen und Armaturen!

Wenn Wasser als "hart" bezeichnet wird bedeutet das einfach, dass es mehr Mineralien als gewöhnliches Wasser enthält. Dabei handelt es sich hauptsächlich um die Mineralien Kalzium und Magnesium. Der Härtegrad des Wassers steigt, je mehr Kalzium und Magnesium darin gelöst sind. Magnesium und Kalzium sind positiv geladene Ionen, durch deren Anwesenheit sich andere positiv geladene Ionen schwerer lösen als in Wasser, welches kein Magnesium und Kalzium enthält. Das ist auch der Grund dafür, warum sich Seife in hartem Wasser sehr schwer löst.

Die Wasserhärte entsteht beim Durchtritt von Wasser durch Böden und/oder Grundwasserleiter (Aquifere). Deshalb hängt es stark vom geologischen Untergrund ab, welche und wie viel Härtebildner in Lösung gehen können. Dem entspricht die geografische Verteilung der Wasserhärte.

Magnesium- und Calciumionen können am einfachsten durch den Lösungsvorgang in das Wasser gelangen, etwa durch Auflösungen von Gips (CaSO4 × 2 H2O). Grundwässer aus gipshaltigen Schichten können im Extremfall die Sättigungskonzentration für Gips erreichen, die einer Härte von 78,5 °dH entspricht.

Der überwiegende Teil der Wasserhärte entsteht jedoch normalerweise als Carbonathärte durch Auflösung von Kalk (CaCO3) bzw. Dolomit (Ca-Mg-Mischcarbonat) durch Kohlensäure unter Bildung löslicher Hydrogencarbonate (HCO3−). Das Kohlenstoffdioxid stammt überwiegend aus der Atmung der Organismen im Boden, wo vor allem der mikrobielle Abbau organischer Substanz erhöhte CO2-Konzentrationen liefert.

Unsere Enthärtungsanlagen haben den Kalk im Griff.

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